Kategoriearchiv: Rezensionen

LESERPOST

Die SPÖ beschäftigt sich mit sich selbst Zur SPÖ-Vorsitzdebatte Wieder einmal hat die SPÖ wertvolle Zeit mit internen Machtspielchen und einem potenziellen Comeback von Christian Kern verschwendet, nur um am Ende wieder ohne echte Alternative dazustehen. Während die Bürger unter der Teuerung und vielen anderen Problemen leiden, beschäftigt sich die...

 

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Künstlerische Exzellenz und persönliche Integrität

„Salzburgs Festspielintendant…“, „Quergeschrieben“ v. A. Schurian, 10.2.; „Theater um Markus Hinterhäuser…“, v. W. Sinkovicz, 9.2. Mit Interesse, aber auch mit wachsender Irritation habe ich die beiden jüngsten Beiträge von Andrea Schurian und zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Salzburger Festspiele gelesen. Dabei stellen sich zentrale Fra...

 

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Podcast-Tipp…

Podcast-Tipp Klassik für Taktlose. Wie Richard Wagners „Walkürenritt“ zum Soundtrack der Bedrohung wurde: Katrin Nussmayr und analysieren die berühmte Melodie und spannen den Bogen von der nordischen Mythologie bis zu den Simpsons. In allen Podcast-Apps und auf diepresse.com/podcast....

 

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Puccinis »Turandot«, wieder einmal »vollendet«.

Christopher Tin, aus Hongkong stammender, amerikanischer Komponist, hat ein neues Finale für Giacomo Puccinis unvollendete Oper »Turandot« komponiert. Die Uraufführung in Washington, 2024, wurde viel beachtet und großteils positiv kommentiert. Nun liegt Tins Arbeit auf CD vor und ist auf verschiedenen Streaming-Diensten abrufbar.

 

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Salzburgs Festspielintendant schätzt die ExBurgtheaterdirektorin. Mit Recht!

Salzburgs türkise Landeshauptfrau und der Bürgermeister der Stadt sind mit dem FestspielChef unzufrieden. Der reagiert auf die Schelte nobel: nämlich gar nicht. Von Andrea Schurian Salzburgs Festspielintendant, Markus Hinterhäuser, machte aus der Not, ohne Schauspielchefin dazustehen, die Tugend eines aufregenden Theaterprogramms. Die ganz gewiss n...

 

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Das macht das Theater um Markus Hinterhäuser zum Drama

Was ein Intendant darf und kann – und die Frage, ob sich Salzburgs Politiker prinzipiell lächerlich machen möchten, sobald es um Kultur geht. Am vergangenen Sonntag lief im französischen Rundfunk ein einstündiges Porträt des Salzburger Festspielintendanten Markus Hinterhäuser. Bemerkenswert, gerade im Umfeld jener unsäglichen Kulturdiskussion, mit ...

 

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Das Brahms-Requiem, szenisch, in Paris

David Bobées Szenarium für die Bühne auf der Seine-Insel

»Hölle, wo ist dein Sieg?» Brahms und »Apocalypse Now« Brahms »nach der Katastrophe«: La Seine Musicale präsentierte eine szenische Version von Brahms’ »Deutschem Requiem«. Nach ein paar Minuten fragte man nicht mehr, wozu das gut sein sollte. Ein Flugzeugwrack auf der Bühne. Das verhieß nic...

 

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»Jetzt schon?« Wo Pausen in der Oper hingehören

Manche Opern von Verdi dauern weniger lang als der erste Aufzug von Wagners »Götterdämmerung« – und könnten trotzdem mit drei Pausen gespielt werden. Welche Faktoren entscheiden also darüber, wann die Besucher endlich zum Buffet eilen dürfen? Es ist natürlich wahr: „Pause“ steht in der Regel nicht in den Partituren. Und wo es steht, wenn ich gleich...

 

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