Archiv der Kategorie: SinkoCHARTS

Prokofieff-Nachlese

Das abgelaufene Jahr war auch dem Gedenken an Sergej Prokofieffs 70. Todestag gewidmet – der Komponist starb am selben Tag wie Josef Stalin; so hat ihm nicht einmal seine Heimat würdig die letzte Ehre erwiesen, denn alles drehte sich um den toten Diktator. Für die Nachwelt ist Prokofieff freilich einer der Sympathieträger der musikalischen Modern...

 

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Frühe Prokofieff-Interpreationen

NACHLESE ZUM PROKOFIEFF-JAHR

Leopold Stokowski dirigiert Prokofieff

Der exzentrische Dirigent Leopold Stokowski hat sich zeitlebens für die jeweils neue Musik interessiert, wenn sie von bedeutenden Komponisten stammte. Er hat sie dann mit derselben Leidenschaft für den Konzertsaal klanglich "inszeniert", wie er das mit Musik von Bach bis Tsc...

 

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Prokofieff interpretiert Prokofieff

Sergej Prokofieff hat vor seiner Rückkehr nach Rußland in London sein Drittes Klavierkonzert als Solist aufgenommen, kurz nach der Rückkehr dann in Moskau die zweite Suite aus seiner Ballettmusik "Romeo und Julia", die von den Behörden zunächst keineswegs freundlich taxiert worden war. Für die Nachgeborenen sind diese Eigen-Aufanhmen des Komponist...

 

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Was man von der Callas gehört haben sollte

Angesichts der Meldungen zum 100. Geburtstag der Diva einige Tipps. Es stimmt nämlich: Man kann nachhören, wie eine Sängerin den Status einer Legende erwerben kann. Die Karriere der Maria Callas ist glänzend dokumentiert.

Zuerst einmal gibt es Livemitschnitte von vielen ihrer frühen Auftritte, in denen sie das Publikum auch – aber beileibe nicht nur – mit effektvollen Spitzentönen verblüffte. So sang sie in Mexico City an der Seite des Tenors Mario Del Monaco am Ende des „Triumphbilds“ in Verdis „Aida“ ein hohes Es. Und wie sie es sang! Das Überwältigungs-Potential dieses Moments erfährt man auch, obwohl die technische Beschaffenheit des Tonbandmitschnitts äußerst bescheiden ist.

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Bruckners Hochzeit

Schon vor Beginn des Jubiläumsjahres feiern die CD-Produzenten den 200. Geburtstag des großen österreichischen Symphonikers. Die Wiener Philharmoniker haben erstmals eine Gesamtaufnahme der Symphonien unter der Leitung eines Dirigenten herausgebracht – und die beiden Frühwerke inkludiert.

Anton Bruckners Symphonien gehören hierzulande zum g...

 

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Geschützt: Prokofieff Skythische Suite

Ala und Lolly

Neben dem Zweiten Klavierkonzert war dieses Werk DAS Skandalstück des jungen Prokofieff, der im Umfeld dieser Musik irritierenderweise auch seine charmant-melodiöse »Symphonie classique« komponiert hatte! Alexander Glasunow hat wutentbrannt den Saal während der Uraufführung verlassen, das Publikum tobte, Prokofieff notierte zufrie...

 

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Tschaikowsky »Eugen Onegin«

»Onegin« zum Kennenlernen, deutsch gesungen, kann man den Querschnitt durch die Wiener Produktion von 1955 als Hörspiel genießen – in Starbesetzung mit Leonie Rysanek als Tatjana, Anton Dermota als Lenski und George London in der Titelpartie. Am Pult: Berislav Klobucar.

  1. Eugen Onegin, Wien 1955
  2. Arie der Olga Mira Kalin
  3. Auftritt Lenski – Onegin Anton Dermota, George London
  4. Briefszene der Tatjana Leonie Rysanek
  5. Finale I Rysanek - London
  6. II. Ballszene – Ms. Triquet – Streit Peter Klein – Dermota – London
  7. Ballszene. Schluß Dermota - London
  8. Arie des Lenski Anton Dermota
  9. Duellszene Dermota London
  10. III. Fürst Gremin Gottlob Frick
  11. Szene Gremin, Tatjana, Onegin Frick, Rysanek, London
  12. III. Akt 2. Bild Finale Leonie Rysanek, George London

BESETZUNG

Eugene Onegin - George LondonLenski - A...

 

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Schuberts »Große«

Franz Schubert

»Große« Symphonie in C-Dur

Erich Kleiber, geboren in Wien – vis a vis von Schuberts Sterbehaus! – war in der großen wienerischen Musiziertradition aufgewachsen, aber keineswegs für irgendwelche Schlampereien bekannt. Sein Schubert darf daher als authentisch gelten, ohne die Texttreue zu vernachlässigen. Das kann Hand in Han...

 

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Vinyl: Die Analog-Initiative

Die Deutsche Grammophon renoviert ihre berühmtesten Aufnahmen und bringt sie im Analogverfahren auf Hochglanz – nach bisher nie benutzen Bandkopien.

Das Herz von Klassik-Sammlern schlägt höher, sobald die altvertrauten Plattenhüllen zu sehen sind: Carlos Kleibers Wiener Aufnahme von Beethovens Siebenter oder Schuberts »Forellenquintett« mit Emil Gilels und dem Amadeus Quartett –das sind Schallplattenlegenden. Nach einem halben Jahrhundert kann man sie nun wieder in der originalen Form erwerben, als LP-Pressungen. Nicht einfach Remakes, sondern völlig neue Varianten im historisierenden Gewand.

Die Pressungen verwenden hochklassig...

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