Kategoriearchiv: Rezensionen

Schönbergs Klavierkonzert

Festwochenkonzert Wie klingt denn, bitte, ein Zwölfton-Walzer? Pierre Boulez und Daniel Barenboim nahmen sich des Schönberg-Klavierkonzertes an.

Im zweiten Teil des Programms gab es Bruckners Siebente. Es lohnt sich, zuerst darüber zu berichten, denn bei diesem Werk hat man als Wiener Musikfreund ja eine Menge früherer Interpretationen im Ohr. Und...

 

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»Giovanni« – Zeffirellis Comeback

STAATSOPER, 13. Jänner 2005 Was weiß Wien noch von Mozart? Edita Gruberova singt noch einmal die Donna Anna in einem etwas chaotischen "Don Giovanni".

Auf dem Programmzettel liest man: 136. Aufführung in dieser Inszenierung. Tatsächlich: Wenn der Vorhang sich hebt, erblickt der Staatsopernbesucher die altvertrauten Kulissen der einst von Franco Ze...

 

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»Don Carlos«, komplett

STAATSOPER Wie war das mit der Gedankenfreiheit?

Livemitschnnitt auf Orfeo

Wild umfehdet, ging in der Staatsoper erstmals Verdis kompletter »Don Carlos« in Szene, musikalisch wie szenisch durchdacht und exzellent gearbeitet. Warum das manche provoziert?

ÜBER DIE DIVERSEN FASSUNGEN DIESER OPER Peter Konwitschnys erste Regiearbeit für die Staats...

 

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»Daphne« im Repertoire

STAATSOPER Ekstase in der Staatsoper »Daphne« von Richard Strauss wieder im Haus am Ring: Die Aufführung kommt einer Ehrenrettung gleich.

Die Premiere, Ende der vergangenen Saison, war für viele eine Überraschung: Dirigent Semyon Bychkov bewies im Verein mit einem grandiosen Sänger-Team, daß dieses Spätwerk von Richard Strauss wenn nicht die, so ...

 

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Rosenkavalier

Im Trümmerfeld unserer Zivilisation Die Vorauspropaganda war enorm: Ein Rosenkavalier im Bordell, ja was treiben denn die Salzburger?

Verträgt unsere Zeit - gerade in Bühnendingen - eine zartfühlende, poetische Zeichensprache wie sie angeblich für den "Rosenkavalier" so charakteristisch ist? Wer würde beispielsweise bemerken, wenn Darsteller Gebot...

 

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Dalibor

Fidelio aus Böhmens Hain und Flur Der "Klangbogen" versucht sich an Smetanas selten gespieltem "Dalibor" im Theater an der Wien. Das ist kein kleines Wagnis.

Mehr als 30 Jahre ist es her, dass Leonie Rysanek mit gewaltiger Expansion ihre Anklage-Rufe gegen Dalibor erhob: Das war die letzte Begegnung mit Friedrich Smetanas Heroen-Oper. In der Wiene...

 

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Schlingensief in Bayreuth

KRITIK: BAYREUTHER FESTSPIELE Voodoo in der Rumpelkammer Soll Bayreuth Hort der geistigen Auseinandersetzung mit Richard Wagner sein, war das Engagement von Christoph Schlingensief für "Parsifal" eine Fehlinvestition. Neuer "Parsifal" in Bayreuth: Intermezzo - oder Schlusspunkt für das Regietheater?

Es gibt auch wichtige Fragen in diesem Zusammenh...

 

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Netrebkos »Anna«

KRITIK: STAATSOPER Donna Anna, sinnlos exekutiert Zu Mozarts "Don Giovanni" in der Wiener Staatsoper mit Anna Netrebko und Seiji Ozawa.

Selten ist der Auftritt einer Sopranistin in der Wiener Staatsoper im Vorfeld so beworben worden: Anna Netrebko wird, so konnte man aus allen Lautsprechern hören und in allen Farbmagazinen lesen, die Donna Anna si...

 

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Rostropowitsch in Wien

Die leisen Töne des Meisters Mstislav Rostropowitsch gab im Musikverein eine Lektion in Musikantentum. 6. Oktober 2003 Die Beziehungen zwischen dem wohl berühmtesten Cellisten der Welt und Wien waren einmal sehr getrübt. Es gab Zeiten, da hat Mstislav Rostropowitsch den Wienern nicht verziehen, daß einige von ihnen seine dirigentischen Bemühungen u...

 

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»Titus« unter Harnoncourt in Salzburg: Eine Ehrenrettung

Sängerfest in Salzburg: Mozarts »La clemenza di Tito«, ganz neu In Mozarts »Titus« waren einmal nicht Martin Kusej oder Nikolaus Harnoncourt, sondern die Sänger die wahren Stars: Ein echtes Stimmen-Festspiel in der Felsenreitschule.

Dergleichen hat man zuletzt selten erlebt. Umso aufregender, dass es sich nach dem Wiener "Idomeneo" in Salzburg gl...

 

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