Archiv der Kategorie: Rezensionen

La Traviata

Salzburger Festspiele 2005

Livemitschnitt DG

Anna Netrebko gibt's gar nicht Verdis "Traviata" in Salzburg. Notizen nach einer zum Ereignis des Jahres erklärten Festspielpremiere.

Die Hysterie nahm erstaunliche Formen an. Gleich nach dem Ende der Salzburger "Traviata" sprangen einige Damen in der ersten und zweiten Reihe des großen Festspielhause...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Zauberflöte

Salzburger Festspiele 2005 Russisches Roulette im Altersheim Kritik Oper. Graham Vick reduzierte Mozarts »Zauberflöte« bei den Salzburger Festspielen auf ein Bubenstück.

Mit ihren »Zauberflöten«-Produktionen haben die Salzburger Festspiele wenig Glück. Eine Ausnahme bildete die kongeniale Felsenreitschul-Inszenierung Jean Pierre Ponnelles. Davor ...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

»Die Gezeichneten«

Freud nach Noten

Die Salzburger Festspiele rufen wieder einmal zur Komponisten-Renaissance. Salzburger Festspiele, 28. Juli 2005

Es geht ein Gespenst um in den Intendantenköpfen. Lang bevor man mit Werken eines Alexander Zemlinsky aufregende Musiktheater-Abende erlebte, bevor man mit Erich Wolfgang Korngolds Toter Stadt ein wirkliches Erfolgsst...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Carmen in Graz

Wie man einen Stier ausweidet Styriarte: Bizets "Carmen" bleibt bei Breth und Harnoncourt auf der Strecke.

Vom Bundeskanzler bis zu Deutschlands Feuilletonistinnen waren alle da. Denn mit Andrea Breth und Nikolaus Harnoncourt hatten zwei Liebkinder des Kultur-Establishments erstmals gemeinsam eine Musiktheaterproduktion zu erarbeiten. Derartige Ku...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Zum Traum wird hier die Zeit

Livemitschnitt (DG)

Placido Domingo als Parsifal. Wagner-Sternstunde unter Christian Thielemanns Leitung in der Staatsoper. Für CD von der Deutschen Grammophon verewigt.

Es ist Liebe. Ich kann mich nicht erinnern, unsere Philharmoniker in der Staatsoper so enthusiasmiert applaudieren gesehen zu haben wie nach der "Parsifal"-Vorstellung am vergan...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Schönbergs Klavierkonzert

Festwochenkonzert Wie klingt denn, bitte, ein Zwölfton-Walzer? Pierre Boulez und Daniel Barenboim nahmen sich des Schönberg-Klavierkonzertes an.

Im zweiten Teil des Programms gab es Bruckners Siebente. Es lohnt sich, zuerst darüber zu berichten, denn bei diesem Werk hat man als Wiener Musikfreund ja eine Menge früherer Interpretationen im Ohr. Und...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

»Giovanni« – Zeffirellis Comeback

STAATSOPER, 13. Jänner 2005 Was weiß Wien noch von Mozart? Edita Gruberova singt noch einmal die Donna Anna in einem etwas chaotischen "Don Giovanni".

Auf dem Programmzettel liest man: 136. Aufführung in dieser Inszenierung. Tatsächlich: Wenn der Vorhang sich hebt, erblickt der Staatsopernbesucher die altvertrauten Kulissen der einst von Franco Ze...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

»Don Carlos«, komplett

STAATSOPER Wie war das mit der Gedankenfreiheit?

Livemitschnnitt auf Orfeo

Wild umfehdet, ging in der Staatsoper erstmals Verdis kompletter »Don Carlos« in Szene, musikalisch wie szenisch durchdacht und exzellent gearbeitet. Warum das manche provoziert?

ÜBER DIE DIVERSEN FASSUNGEN DIESER OPER Peter Konwitschnys erste Regiearbeit für die Staats...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

»Daphne« im Repertoire

STAATSOPER Ekstase in der Staatsoper »Daphne« von Richard Strauss wieder im Haus am Ring: Die Aufführung kommt einer Ehrenrettung gleich.

Die Premiere, Ende der vergangenen Saison, war für viele eine Überraschung: Dirigent Semyon Bychkov bewies im Verein mit einem grandiosen Sänger-Team, daß dieses Spätwerk von Richard Strauss wenn nicht die, so d...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Rosenkavalier

Im Trümmerfeld unserer Zivilisation Die Vorauspropaganda war enorm: Ein Rosenkavalier im Bordell, ja was treiben denn die Salzburger?

Verträgt unsere Zeit - gerade in Bühnendingen - eine zartfühlende, poetische Zeichensprache wie sie angeblich für den "Rosenkavalier" so charakteristisch ist? Wer würde beispielsweise bemerken, wenn Darsteller Gebot...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN