Archiv der Kategorie: Werke

Rachmaninow im Kleinformat

Rachmaninow und die Kammermusik Große Emotionen, ausladender Klavierklang, enorme Orchesterbesetzungen - dafür ist die Musik Sergej Rachmaninows berühmt. Daß der Komponist in Jugendjahren auch manch kammermusikalisches Werk geschaffen hat, weiß die Musikwelt kaum. Gespielt werden allenfalls die Cellosonate und das »Trio elegiaque«. Doch ist die Lis...

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Rachmaninows Drittes

Klavierkonzert in d-Moll op. 30 (1909) Rachaminows Drittes Klavierkonzert entstand 1909 auf dem Landgut der Familie Rachmaninow in der Nähe von St. Petersburg. Uraufgeführt wurde es Konzert am 28. November 1909 in New York mit dem Komponisten am Klavier, der sein Opus während der langen Überfahrt über den Ozean auf einer stummen Reiseklaviatur geüb...

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Rachmaninow

Sergej Rachmaninow 1873 - 1943

BIOGRAPHISCHES

Der Pianist Oleg Maisenberg zeichnete im Vorfeld seines Wiener Rachmaninow-Zyklus im Jahr 2005 ein differenziertes Bild eines im Westen sträflich unterschätzten Komponisten.

Mir ist es wichtig, einmal alle Rachmaninow-Konzerte in dieser Stadt vorzustellen, der ich alles verdanke. Ich weiß, dass ma...

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Skrjabins Sonaten

Die Klaviersonaten Alexander Skrjabin hat zehn Klaviersonaten numeriert. Zwei Jugendwerke, die keine Opuszahl bekommen haben, sind dieser Serie vorausgegangen.

Sonate-Fantasie gis-Moll (1886) Sonate es-Moll (1889)

Die gis-Moll-Sonate ist das Werk eines Vierzehnjährigen, ganz im schwärmerischen Chopin-Imitationston gehalten, voll von aparten ...

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SKRJABIN

Alexander Skrjabin (* 1872, Moskau        + 1915, Moskau) Alexander Skrjabin ist der Mystiker unter den russischen Komponisten der Zeit um 1900. Gefördert von Tschaikowskys Schüler Tanejew, entwickelte der exzellente Pianist und exzentrische Snob seinen Stil, ausgehend von Chopins Klavier- und Wagners theatralischer Ku...

 

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Zemlinskys »Seejungfrau«

Die Seejungfrau Alexander von Zemlinsky Eines der schönsten Orchesterwerke aus dem - tonalen - Umfeld der Wiener Schule lag für Jahrzehnte im Verborgenen - lediglich ein Bruchteil des Werks war bekannt - und auch der kam erst spät zu Repertoire-Ehren.

Edvard Munch (Ausschnitt)

Das Autograph der Tondichtung Die Seejungfrau tauchte 1976 in einer Wi...

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Lyrische Symphonie

Lyrische Symphonie Alexander von Zemlinsky, 1923 Die Lyrische Symphonie kam auf dem Fest der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik im Juni 1924 in Prag zur Uraufführung. Der Komponist dirigierte selbst - er leitete im Rahmen dieser Konzertreihe wenig später auch die Uraufführung von Arnold Schönbergs Monodram Erwartung.

Die Symphonie war im ...

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Lieder op. 13

A. v. Zemlinsky: »Gesänge op. 13« Alma Schindler, die „femme fatale“ im Wien um 1900, hat auch Alexander von Zemlinsky den Kopf verdreht. Obwoihl sie von ihm sagte:

Zemlinsky ist das komischste, was es gibt, ... eine Caricatur, kinnlos, klein, mit herausquellenden Augen

begann sie eine Affäre mit ihm - denn sie wollte bei dem bedeutenden Musiker...

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Zemlinsky

Alexander von Zemlinsky (1871 - 1942) Schönbergs Lehrer und Antagonist Alexander von Zemlinsky ist in die Musikgeschichte als Lehrer Arnold Schönbergs eingegangen. Seine Musik - im Zuge einer bemerkenswerten Reanissance seit den 1990erjahren wieder im Bewußtsein der Musikwelt - erweist Zemlinsky freilich eher als Zeitgenossen von Richard Strauss od...

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Hans Pfitzner

Späte Romantik und formale Phantasterei Hans Pfitzner war der Querkopf unter den deutschen Spätromantikern. Zu Lebzeiten galt er vielen Kennern als mindestens so bedeutend wie Richard Strauss. Doch späteren Generationen sahen in ihm – auch dank mancher seiner Streitschriften gegen die musikalische Moderne – einen unzeitgemäßen, zuletzt rettungslos ...

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