Archiv der Kategorie: Werke

»Begleitmusik zu einer Lichtspielszene«

Arnold Schönberg (1930) Arnold Schönberg und die Filmmusik, das ist ein aufschlußreiches Kapitel der jüngeren Musikgeschichte. Die »Begleitmusik zu einer Lichtspielszene« sollte, wenn es nach dem Willen des Uraufführungsdirigenten Otto Klemperer gegangen wäre, sogar tatsächlich als Musik zu einem kurzen cineastischen Versuch eines bedeutenden zeitg...

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Die Variationen – en détail

Variationen op. 31 für Orchester Arnold Schönberg (1926/28) HINTERGRÜNDE Formale Aspekte Die Variationen waren eines der ehrgeizigsten Projekte Arnold Schönbergs. Sie sollten beweisen, daß die neue Zwölfton-Methode auch für groß angelegte Orchester-Kompositionen tragfähig war. INTRODUKTION Die Introduktion der Orchestervariationen gehört vermutli...

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Variationen op. 31

Variationen für Orchester Das Werk en détail Eine Analyse im SINKOPHON Arnold Schönberg (1926/28) In seinen Orchestervariationen greift Arnold Schönberg zurück auf ein klassisches Kompositionsprinzip, für das es nicht nur im Klavier-, sondern auch im Orchesterrepertoire Vorbilder gab - begonnen mit den »Hayden-Variationen« von Johannes Brahms bis ...

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Schönbergs Klavierwerke

Arnold Schönberg als Aphoristiker

op. 11 op. 19 op. 23 op. 33

Die Auflösung der altvertrauten Dur-Moll-Tonalität führte zu einer immer konsequenteren Verknappung: Der musikalische Aphorismus wurde geboren, Musikwerke beschränkten sich - wohl mangels architektonischer Verankerung in einem harmonischen System - auf knappste Aussagen, die nicht meh...

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Schönberg: »Kammersymphonie«

»Kammersymphonie« für 15 Soloinstrumente op. 9 Arnold Schönberg (April-Juni 1906)

Das ist ja nicht ein Werk wie ein anderes. Das ist ein Meilenstein der Musik, genug für eine ganze Generation. Alban Berg an Schönberg, 8. Oktober 1914

Entstehung Form DIE MUSIK

Arnold Schönbergs »Kammersymphonie« signalisiert bereits durch ihre Orchesterbesetzung...

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Schönbergs »Gurrelieder«

Mit den phantastischen Ausschweifungen der »Verklärten Nacht« waren die harmonischen Räume erschlossen, in denen sich die Traumwelt des jungen Arnold Schönberg ungehindert entfalten konnte. Noch war der spätere »Umstürzler« nicht an die Grenzen seiner Vorstellungswelt gestoßen. Noch schien sich im Reich der post-tristanesken Klänge Neues, Unerhörte...

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Dehmel: Verklärte Nacht

Richard Dehmel Verklärte Nacht Zwei Menschen gehn durch kahlen, kalten Hain,der Mond läuft mit, sie schaun hinein.Der Mond läuft über hohe Eichen,kein Wölkchen trübt das Himmelslicht,in das die schwarzen Zacken reichen. Die Stimme eines Weibes spricht:Ich trag ein Kind, und nit von Dirich geh in Sünde neben Dir.Ich hab mich schwer an mir vergangen....

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Verklärte Nacht

Gustav Mahler und Arnold Schönberg

Wie der ältere Kollege dem "jungen Wilden" auf die Sprünge half - zur Entstehungsgeschichte des Streichsextetts "Verklärte Nacht".

Alexander von Zemlinsky verbrachte die Sommerfrische gemeinsam mit seiner Schwester Mathilde, die ähnlich musikalisch begabt gewesen sein dürfte wie ihr Bruder. Sie galt als hervorra...

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Streichquartett D-Dur

Arnold Schönberg (1900)

Allegro molto Intermezzo: Andantino graziosos Andante con moto Allegro

Eines der ersten Stücke der bis 1900 dauernden Lehrzeit bei Alexander von Zemlinsky war Arnold Schönbergs Streichquartett in D-Dur aus dem Jahr 1897. Es zählt zu den frühesten vollendeten Werken des Komponisten. Hier ist der spätere Revolutionär noch g...

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ARNOLD SCHÖNBERG

1874 - 1951

Biographisches

Stichworte: Zwölftonmusik, Atonalität - - -

Kein Komponistenname ist so verbunden mit diesen - für viele Musikfreunde nach wie vor abschreckenden Vokabeln wie der 1874 in Wien geborene Arnold Schönberg.Der Lebensweg dieses Komponisten war gepflastert mit Zurückweisungen, Skandalen, Demütigungen, aber auch mit Triumph...

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