„Peer Gynt“ als Ballett

Taumeln im Irrgarten

Zweite Aufführungsserie der im Jänner erstaufgeführten Ibsen-Vertanzung von Edwar Clug.

Die Selbstfindungsfahrt von Henrik Ibsens nordischer Faust-Gestalt als Tanzstück: Tanzend, taumelnd, fallend, kriechend erkundet die Staatsballett-Compagnie im Haus am Ring in knapp zwei Stunden die Seelenpfade des Peer Gynt.

Edward Clug bringt das Kunststück zuwege, einen Abend lang Musik von Edvard Grieg spielen zu lassen, ohne dass auch nur einen Moment lang Wunschkonzert-Träumerei aufkommen könnte. Das liegt auch an der unverzärtelten Gangart, die Dirigent Simon Hewett...

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