Boris Godunow

Ein alter Boris Godunow übersiedelte auf Wunsch Claudio Abbados aus London in Wien - als einzige Premiere der im übrigen premieremlosen ersten Spielzeit der Ära Waechter/Holender. Es sah aus und klang wie eine ordentliche Repertoireaufführung.

Das finstere russische Endspiel

Alt aber gut, heißt es. Nicht ganz so alt, noch besser. Ich gebe zu, mich mehr als einmal gefragt zu haben, warum die Staatsoper eine fünfzehn Jahre alte Inszenierung gegen eine acht Jahre alte austauschen muß. Angesichts des "Boris Godunow" vom vergangenen Sonntag revidiere ich meine Ansicht. Die ...

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