Musik und Bildende Kunst

Nicht jedes Bildnis klingt "bezaubernd schön"

Von der "Hunnenschlacht" bis zum "Floß der Medusa": Auchin der Musik gibt es nachgestellte Bilder.

Musikalisch "nachgestellte" Bilder? Die gab es en detail schon in der Renaissance - wenn Madrigalisten versuchten, Alltagsgeräusche wie das Geschrei auf einem Marktplatz singend nachzuahmen. In der Oper ging man bald daran, die Stimmung eines Schauplatzes, das "Lokalkolorit" mit raffinierten Klangmalereien heraufzubeschwören - je finsterer, desto aufregender für das Publikum. Denken wir an die düstere Kerkerstimmung am Beginn des zweiten Akts v...

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