Kategoriearchiv: Rezensionen

Schenks erneuerte »Fledermaus«

SILVESTER 2011

Staatsoper. Unter Franz Welser-Mösts Leitung demonstrieren Ensemble, Chor und Gäste, wie einfach es auch im 21. Jahrhundert sein kann, Wiener Operette zu spielen.

Welch inszenierende Gartenzwerge hat uns der Kotau vor dem deut schen Feuilleton über die vergangenen Jahre hin beschert, so dachte ich während des ersten Aktes der jüngs...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Neujahr mit Jansons

Neujahrskonzert für Globetrotter Philharmoniker. So polyglott wie diesmal gab sich Wiens Meisterorchester am 1. Jänner noch nie. Von Teheran bis Kopenhagen, von St. Petersburg bis Sevilla reichte der Horizont des schwebenden Dreivierteltakts. Zum zweiten Mal trat der Lette Mariss Jansons am 1. Jänner an die Spitze der Wiener Philharmoniker. Merklic...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Jordan trotzt Beethoven

Die Neunte Symphonie ist der »Angstgegner« jedes Dirigenten. Für den künftigen Chef der Wiener Symphoniker wurde das Werk im Konzerthaus zur glänzenden Bewährungsprobe. Philippe Jordan trotzt Beethoven Die Neunte - sie ist und bleibt ein "Angstgegner" für Diri genten. Und das keineswegs nur deshalb, weil die Popularität der ersten Zeilen der Schil...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Thielemanns RING

Der „Ring“ unter Thielemann Das Großereignis im ersten Jahr der Wiener Staatsopern-Regentschaft von Dominique Meyer war die Aufführung von Wagners „Ring des Nibelungen“ unter Christian Thielemann. Die vier Abende wurden auch für CD mitgeschnitten.

DIE WALKÜRE SIEGFRIED GÖTTERDÄMMERUNG

DIE KRITIKEN

Das Rheingold Dem gewaltigen Ansturm der philha...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Russische Opern

Das neue Traumpaar heißt Netrebko/Beczala Iolante. Die Salzburger Festspiele statuierten ein Exempel: Was Anna zu Anna macht, das ist am besten im Rahmen einer konzertanten Aufführung zu studieren: Man gab Tschaikowskys letzte Oper. Von Wilhelm Sinkovicz Was die Kumulierung schöner Stimmen betrifft, war das einer der beglückendsten Festspielab...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Frau ohne Schatten

Eine Oper und ihre Aufnahme-Geschichte Christof Loy hat beschlossen, die gewichtigste Strauss- Oper im Großen Festspielhaus nicht zu inszenieren, sondern sie im Rahmen einer Aufnahmesitzung in den Sophiensälen singen zu lassen. Ein Musikdrama nur dank Christian Thielemann. Buh!", rief der Mann. Und zwar präzis in die Generalpause zwischen dem vorl...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Mahler-Schwerpunkt

Liebesleid und Laszivität im Festspielhaus Mahler-Szenen. Pierre Boulez und die Wiener Philharmoniker eröffneten den Mahler-Schwerpunkt der Salzburger Festspiele mit eitel Wohlklang in Dur, Moll und Alban Bergscher Zwölfton-Camouflage.

In ihrem Zyklus zum Gustav-Mahler-Jahr gedenken die Festspiele auch der Grundlagen von Mahlers symphonischer Revo...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Katja Kabanova

Auch Ungeheuer können singen Mit der Premiere von »Katja Kabanova« begann der auf drei Jahre angelegte Janacek-Zyklus der Staatsoper: eindrucksvolles Finale der ersten Spielzeit der neuen Direktion. Das Stück spiele in seiner Inszenierung in Brooklyn (statt in der russischen Kleinstadt Kalinov), verkündete Regisseur Andre Engel während der Proben ...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Onegin in Amsterdam

Singende Seele Muziektheater Amsterdam. Mariss Jansons dirigiert Tschaikowskys melancholische Oper, Stefan Herheim inszeniert: ein klingendes Ereignis, ein vollblütiges Seelendrama.

Mariss Jansons als Operndirigent: Das ist vielen Musikfreunden eine Reise Wert. Im Konzertsaal hat der Maestro Weltkarriere gemacht. Musiktheater ist für ihn längst nu...

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN

Olivier Latry, der Star an der Orgel

6. April 2011

Der Star an der neuen Orgel

Olivier Latry ist eine Art »Orgel-Netrebko«: Wenn er seines Amtes waltet, gerät das Publikum in Ekstase. Ein Organisten-Phänomen.

Vor zwei Wochen haben noch die wenigsten Musikfreunde in Wien seinen Namen gekannt, heute ist er ein Star: Olivier Latry, Organist von Notre Dame de Paris, hat schon anlässlich der Segnung der neuen Orgel im Goldenen Musikvereins-Saal Ovationen geerntet; nun brillierte er an der Seite des RSO Wien unter Cornelius Meister in der Reihe der Orchesterkonzerte zum Einstand des Prachtinstruments.

 

DAS SINKOTHEK-ABONNEMENT

ZUM WEITERLESEN, BITTE ANMELDEN