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Die Meistersinger von Nürnberg

Hans Knappertsbusch Wien

Die erste Studioaufnahme

  1. »Die Meistersinger von Nürnberg« Wr. Philharmoniker - Hans Knappertsbusch
  2. – I. Aufzug Fortsetzung (... zu einer Freitung)
  3. – I. Aufzug Schluß (... am stilen Herd)
  4. II. Aufzug Anfang
  5. – Schluß
  6. III. Aufzug
  7. – Preislied Günter Treptow
  8. – »Ein Kind ward hier geboren« (Quintett)
  9. – Tanz der Lehrbuben
  10. – Preislied – Verachtet mit die Meister nicht

Herbert von Karajan, Bayreuth 1951

  1. Die Meistersinger von Nürnberg Bayreuther Festspiele 1951 (Karajan)
  2. - Am stillen Herd
  3. Zweiter Aufzug
  4. - Üble Dinge, die ich da merk
  5. Dritter Aufzug
  6. - Ein Werbelied..
  7. -- Ein Kind ward hier geboren

D’Albert »Die Abreise«

Eugen d'Albert (1898)

AUFNAHMEN

»Abreisen oder nicht abreisen, das ist hier die Frage« August von Steigentesch hat die harmlose Komödie im Jahr 1813 geschrieben, Eugen d’Albert machte 1898 seine vierte Oper daraus. In einem Lustschloss in Mitteldeutschland gegen Ende des 18. Jahrhunderts kann sich der Hausherr nicht entscheiden, ob er auf Reisen gehen soll oder nicht. Er scheucht seine Bedienst...

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Eugen d’Albert

Eugen d'ALBERT, der Komponist (1864-1932)

Für die Zeitgenossen war der in Glasgow geborene Sohn des Ballett-Komponisten Charles d'Albert und Schüler von Franz Liszt zunächst einmal einer der hervorragenden Pianisten seiner Zeit. → D'ALBERT, DER PIANIST

Tiefland Mit Tiefland gelang d'Albert das Musterbeispiel für eine deutsche Oper im Stil des Verismo. Die Argumente, die gegen dieses effektvolle Werk vorgebracht werden, sind vielfältig. Sie reichen von der wenig zweckdienlichen Anmerkung, das Werk sei die Lieblings-Oper eines Diktators gewesen, bis zur völlig zutreffenden Feststellung, der Komponist befleißige sich hie und da höchst plakativer, am Rande des Kitschs balancierender musikalischer Kunstgriffe. Man könnte sogar sagen: d'Albert langt des öfteren eines Sinnes mit seinem Libret...

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Eugen d’Albert

1864-1932

Er selbst sah sich vor allem als Komponisten. Für seine Zeitgenossen war Eugen d'Albert, der Sohn des Ballett-Komponisten Charles d'Albert und Schüer von Franz Liszt, aber zuallererst einer der hervorragenden Pianisten seiner Zeit. mehr dazu: → D'ALBERT, DER KOMPONIST Über den Pianisten d'Albert schreibt Bruno Walter schreibt von »titan...

 

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Eugen d’Albert »Tiefland« und mehr

Der Opernmeister Für die Zeitgenossen war der in Glasgow geborene Sohn des Ballett-Komponisten Charles d'Albert und Schüler von Franz Liszt zunächst einmal einer der hervorragenden Pianisten seiner Zeit. mehr dazu: → D'ALBERT, DER PIANIST

Eugen d'Albert selbst verstand sich freilich viel eher als Komponist und konnte als Richard-Strauss-Zeitgeno...

 

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»Sinfonia domestica«

Tondichtung von Richard Strauss op. 53 (1903)

Aufnahmen

Der Komponist mit Sohn Franz und Ehefrau Pauline zur Zeit der »Domestica«

Viel gescholtene Tondichtung von Richard Strauss in Form einer viersätzigen, aber in einem großen, pausenlosen Bogen aublaufenden Symphonie - ausschließlich privaten Inhalts: Strauss schildert und karikiert sein ...

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straussopern

  • Arabella      UA: 1933 – Dresden

  • Ariadne auf Naxos      UA: 1912 – Stuttgart/1916 – Wien

  • Capriccio      UA: 1942 – München

  • Daphne      UA: 1938 – Dresden

  • Der Rosenkavalier      UA: 1911 – Dresden

  • Die ägyptische Helena      UA: 1928 – Dresden

  • Die Frau ohne Schatten      UA: 1919 – Wien

  • Die Liebe der Danae      UA: 1944 – Salzburg

  • Die schweigsame Frau      UA: 1935 – Dresden

  • Elektra      UA: 1909 – Dresden

  • Feuersnot      UA: 1901 – Dresden

  • Friedenstag      UA: 1938 – München

  • Guntram      UA: 1894 – Weimar

  • Intermezzo      UA: 1924 – Dresden

  • Salome      UA: 1905 – Dresden


  • Vier letzte Lieder

    Richard Strauss: Vier letzte Lieder nach Gedichten von Hermann Hesse (Nr. 1-3) und Joseph von Eichendorff Frühling In dämmrigen Grüften Träumte ich lang Von deinen Bäumen und blauen Lüften, Von deinem Duft und Vogelsang. Nun liegst du erschlossen In Gleiß und Zier, Von Licht übergossen Wie ein Wunder vor mir. Du kennst mich wieder, Du loc...

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    Der junge Richard Strauss

    SINKOPHON: »Wie Strauss Strauss wurde«

    https://media.sinkothek.at/AUDIO/derjungestrauss.mp3

    Richard Strauss war der musikalisch eminent talentierte Sproß des Münchner Hornisten Franz Strauss und dessen Frau, einer geborenen Pschorr. Der Komponist stammte also von einem Mitglied der Münchner Hofkapelle und der legendären Bierbrauerdynastie ab. Er hat schon im KIndesalter begonnen, Musik zu komponieren. Improvisierend am Klavier gelang ihm eine wohlgeformte Polka samt Einleitung und Trio, die freilich noch der Vater notieren mußte: Klein Richard konnte noch keine Noten lesen, geschweige denn schreiben.

    Die Messe des Agnostikers Bald versuchte sich der angehende Komponist auch theoretisch zu perfektionieren. Als 13jähriger begann er, den Text des Mess-Ordinariums zu vertonen, für den ...

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