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Buchbinder & Mehta, live

Rudolf Buchbinder und Zubin Mehta feiern ihre runden Geburtstage mit einem gemeinsamen Auftritt in München. Das Konzert wird am Freitag live übertragen.

Rudolf Buchbinder wird heuer 80 Jahre alt, Zubin Mehta ist jüngst 90 geworden. Die beiden sind seit Jahrzehnten befreundet und zelebrieren ihre Jubiläen Seite an Seite in München: Buchbinder ist der Solist in einem von Mehta dirigierten Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Musikfreunde können via BR live dabei sein.

DAS PROGRAMM

  • Wagner: »Rienzi«- Ouvertüre
  • Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
  • Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll

Harriet Krijgh und ihr Festival

Zum 15. Mal veranstaltet die Cellistin Harriet Krijgh ihr Festival Harriet & Friends. Es findet, wie gewohnt, auf der Burg Feistritz in Niederösterreich statt und bietet vom v 24. bis 28. Juni 2026 2026 sechs exklusive kammermusikalische Konzerte.

ZUR SENDUNG

Am Samstag, dem 27. Juni ist Ö1 ab 10.05 Uhr mit einer Livesendung zu Gast.

Im Vorfeld gab Harriet Krijgh ein Interview, in dem sie auch über ihre künftigen Pläne spricht, die wenig mit Wien zu tun haben, wo sie am Anfang ihrer kometenhaften Karriere so gern und oft konzertiert hat…

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Bisher unbekanntes Mozart-Werk erstmals zu hören

Entdeckung nach 250 Jahren: Musik für Flöte und Harfe, die der Komponist für eine Pariser Schülerin in deren Notenheft notiert hat.

»…eindeutig Mozarts Handschrift…«

In einer Pariser Bibliothek fand sich ein Manuskript mit Übungsstücken für Flöte und Harfe, das einige ausführliche originale Einträge W. A. Mozarts enthält und das nun der Öffentlichkeit präsentiert wurde. France musique hat die erste Einspielung der Musik gesendet und sie auf seiner Plattform online gestellt.

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Tetelmans Faust-Debüt

Tetelman und Kulchinska – Faust und Gretchen (Bayr. Staatsoper/G. Schied)
ZUM STREAM

Ö1 sendet den Mitschnitt der Premiere von Gounods „Faust“ im Münchner Nationaltheater, in der Jonathan Tetelman, einer der meistgesuchten Tenöre der jungen Generation, sein Debüt in der Titelrolle feierte.
Der Mann mit dem schon legendär sicheren hohen C punktete auch diesmal wieder mit Bombenhöhen, aber auch mit weit gespannten, elegant phrasierten Vokalbögen und – glaubt man den Rezensenten – mit umwerfend charmanter Bühnenpräsenz. Gerade recht, um das ebenso umjubelte Gretchen von Olga Kulchynska zu bezirzen.

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Christie dirigiert Haydn

Die Harmoniemesse und die Kleine Orgelsolomesse als faszinierendes Gespann auf einer neuen CD: William Christie und seine Arts florissents konfrontieren zwei herrliche Vertonungen des Ordinariums miteinander, die äußerlich nicht unterschiedlicher sein könnten: Die für Miniaturbesetzung gesetzte „Kleine Orgelsolomesse“ und die „Harmoniemesse“, in der der Meister 1802 sein letztes Wort in diesem Genre spricht: mit großer Orchester- und Chorbesetzung und als weltweit anerkannter Meister der Symphonie, die in jener Zeit bereits Haydns Schüler Beethoven zu neuen Dimensionen führt – und zwar, wie man gerade an der Harmoniemesse hören kann – genau in Haydns Sinn.

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Viotti im Philharmonischen: Drei »Novitäten«.

Philharmonische Raritäten präsentierte der 36-jährige Dirigent in seinem jüngsten Abonnementkonzert. Drei Erstaufführungen von Werken, die allesamt allerdings schon über 100 Jahre alt sind…

Auf dem Programm: Poulencs »Animaux modèles«, Debusss »Printemps« und Alexander von Zemlinskys »Seejungfrau«.

Der ORF hat den Livemitschnitt auf seiner Ö1-Plattform online gestellt. Dort ist er ein Monat lang abrufbar.

ZUM »MITLESEN«

Die verwirrende Geschichte um ein musikalisches Meisterwerk und die Märchenerzählung, die ihm als programmatische Grundlage diente – im Wortlaut von H. C. Andersen.

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