Alle Beiträge von sinkothekar

Brahms: Kammermusik

Das Wiener Publikum lernte die Musik des Hamburger Zuwanderers Johannes Brahms vor allem einmal in kleineren Formen kennen und schätzen: Kammermusik wurde auch im Umfeld der Erstaufführung der Ersten Symphonie im Jahr 1876 gegeben: Der philharmonische Konzertmeister Hellmesberger, einer der Brahms-Pioniere in Wien, startete zu jener Zeit geradezu e...

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Brahms Streichquintette

Wie sooft bei Brahms, sind die beiden Streichquintette paarweise entstanden: Beide spiegeln eine für diesen Komponisten ungewöhnlich positive, ja fröhliche Stimmung wider: Hinter jeden einzelnen Satz des Quintetts in F-Dur, das 1882 in einem großen kompositorischen Atemzug in Bad Ischl entstand, setzte er die Datumszeile:

Frühling 1882.

So klingt...

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Brahms: Klavierquartette

Drei Werke der eher raren Gattung des Quartetts für Klavier, Geige, Bratsche und Violoncello hat Johannes Brahms vorgelegt. Sie stehen eher am Beginn seiner Beschäftigung mit kammermusikalischen Formen und sind durchwegs sehr »pianistisch« geschrieben. SCHUMANN ALS VORBILD Bereits im Jahre 1855 trug sich der Komponist erstmals mit dem Gedanken, ein...

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Brahms und die Klarinette

Kammermusik für Mühlfeld Die späten Werke für Klarinette

Zu den Glücksfällen der Musikgeschichte zählt die Begegnung des Komponisten Johannes Brahms mit dem herausragenden Klarinettisten seiner Zeit: Richard Mühlfeld. Er war Soloklarinettist der Hofkapelle in Meiningen.

Auf seinem Instrument muß er ein Naturtalent sonder gleichen gewesen sein. U...

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Alexander BORODIN

1833 - 1887

Borodin, der illegitime Sohn des Fürsten Gedianow, war erfolgreicher und hoch geachteter Chemiker und betrieb die Musik als Hobby.Schon als 14jähriger brachte er Werke für Flöte und Klavier und eine Cellosonate heraus, wandte sich jedoch nach seinen Studien in St. Petersburg und Reisen durch Italien, die Schweiz und Deutschland einer Tätigkeit als Militärarzt zu. Ab 1864 war er als Professor für organische Chemie an der Petersburger Akademie tätig.Unter der regen Anteilnahme seiner Komponistenfreunde vom sogenannten »mächtigen Häuflein« arbeitete Borodin freilich nebenher an musikalischen Werken, von denen einige zu den bedeutendsten Dokumenten der russischen Romantik zählen. Rimskij-Korsakow berichtete über die Parallel-Universen, in denen sein Freund Borodin lebte: Hier das ...

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Brahms: Streichsextette

Robert Schumanns war in den entscheidenden frühen Jahren der wichtigste Mentor für Johannes Brahms. Wobei der Ältere vor allem die Klaviermusik des Kollegen schätzte und in hymnischen Rezensionen pries. Doch war Brahms auch interessiert, Kammermusik zu komponieren. Unter den Augen von Schumann entsteht das Klavier-Trio in H-Dur, das Brahms - nachde...

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Brahms: Die Kammermusik

Die Streichsextette

Die Streichquintette

Die Streichquartette

Die Klaviertrios

Die Violinsonaten

Die Cellosonaten

Werke mit Klarinette

Das Wiener Publikum lernte die Musik des Hamburger Zuwanderers Johannes Brahms vor allem einmal in kleineren Formen kennen und schätzen: Kammermusik wurde auch im Umfeld der Erstaufführung der Ersten Symphonie im Jahr 1876 gegeben: Der philharmonische Konzertmeister Hellmesberger, einer der Brahms-Pioniere in Wien startete zu jener Zeit geradezu eine Brahms-offensive und präsentierte innerhalb kurzer Frist das (für Wien neue) H-Dur-Trio, die Erstaufführung des B-Dur-Sreichquartetts und das längst beliebte Klavierquartett in g-Moll.

Die Streichquartette

Frucht der ersten Wiener Jahre sind die ersten beiden der drei Streichquartette aus Brahms‘ Feder.
Diesen Quartett-Zwillingen gesellt Brahms 1875 noch ein B-Dur-Streichquartett hinzu, das er auf der Sommerfrische in der Nähe von Heidelberg entwirft und im Herbst in Wien vollendet. Damit war sein Quartett-Schaffen abgeschlossen.

mehr über die Streichquartette




Klavierquartett op. 25 – orchestriert von A. Schönberg

Brahms, der Symphoniker

Den Tritt des „Riesen Beethoven“ im Nacken, hat Brahms lang gezögert, sich dem symphonischen Genre zuzuwenden. An seiner Ersten hat Brahms daher jahrelang gearbeitet. Als der Bann gebrochen war, folgten freilich drei weitere, höchst unterschiedliche Beiträge zur romantischen Geschichte der Symphonie – alle vier sind aus dem Repertoire nicht mehr we...

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Brahms Symphonie Nr. 3

Symphonie III F-Dur op. 90(1883, Wiesbaden) Uraufführung: 2. Dezember 1883, Wien (Hans Richter) Die Dritte ist die kämpferischste unter Brahms Symphonien. Mit Beethovens Pastorale hat sie zwar die Tonart gemein, atmet aber viel eher den Geist der Eroica oder der Fünften Symphonie.

Allegro con brio Die Dur-Tonart wird schon im zweiten Takt durch di...

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Brahms Symphonie Nr. 1

Symphonie I c-Moll op. 68(1876) Uraufführung: 4. November 1876, Karlsruhe (Otto Dessoff) Vorgeschichte Was wir heute als Erstes Klavierkonzert kennen, hätte schon Brahms' Erste Symphonie werden können. Doch entstand in einem langen und komplizierten Gärungsprozeß das heute bekannte d-Moll-Klavierkonzert. Bis die c-Moll-Symphonie reif zur Veröffentl...

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