Alle Beiträge von sinkothekar
Konzert für Orchester
Konzert für Orchester 1943
Introduzione. Andante non troppo – Allegro vivace Giuoco delle coppie. Allegro scherzando Elegia. Andante non troppo Intermezzo interrotto. Allegretto Finale. Presto
Das Werk, eine der effektvollsten Orchesterkompositionen des XX. Jahrhunderts, entstand über Au...
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Bartóks Konzerte
Bartóks Klavierkonzerte Anmerkungen zum Violinkonzert (1938) Klavierkonzert Nr. 1 (1926)
Allegro moderato Andante Allegro molto
Bartóks Erstes Klavierkonzert hat die Zeitgenossen in seiner Radikalität vor den Kopf gestoßen wie Strawinskys Sacre du printemps oder Prokofieffs Zweites Klavierkonzert. Obwohl von der äußeren Form her die klassische D...
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Bartóks Quartette
Bartóks Streichquartette Sechs klingende Tagebuch-Bände Auf Béla Bartók trifft die oft gebrauchte Formel vom Tagebuchcharakter des Streichquartetts tatsächlich zu. An seinen sechs Beiträgen zur Gattung läßt sich die stilistische Entwicklung des ungarischen Komponisten ablesen. I
Lento Poco a Poco accelerando all'allegretto Introduzione. Allegr...
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Der holzgeschnitzte Prinz
A fából faragott királyfi1914/16
Erster Tanz Die Prinzessin im Walde Zweiter Tanz Die Bäume Dritter Tanz Die Wogen Vierter Tanz Die Prinzessin und die Holzpuppe Fünfter Tanz Die Prinzessin will die Puppe zum Tanz nötigen Sechster Tanz Verführererischer Tanz der Prinzessin Siebenter Tanz Der Wald trennt den Prinzen und die Prinzessin
Inhalt Die ...
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Béla BARTÓK
1881 - 1945 Avantgarde und Volksmusik Jugend in Nagyszentmiklós Sein Künstlerleben lang hat Béla Bartók sein Ungartum hochgehalten und sich als Sammler echter ungarischer Volkslieder bemüht, die Kultur seines Volkes vom »Rhapsodien-« und »Zigeunerlieder-Kitsch« zu befreien, den die poetische und musikalische Romantik über die Puszta gebreitet hatte...
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»Konzert für Orchester«
Beginn. Introduktion des ersten Satzes – Partiturfragment
Béla Bartóks beliebtestes Stück Einer der Dauerbrenner in den internationalen Konzertsälen, denn Musiker und Dirigenten lieben dieses Vorzeigestück orchestraler Virtuosität ebenso wie – seit der Uraufführung – das Publikum. Kaum einer der »Klassiker der Moderne« hat es in diese Liga ge...
Hoffmanns Erzählungen
Offenbachs große Oper - und ihre wirre Entstehungsgeschichte HANDLUNG UND HINTERGRUND „Hoffmanns Erzählungen“ gehört zu den größten Musiktheaterwerken der Romantik, aus der Feder des „Erfinders“ der Operette, aber tiefgründig und psychologisch in die Abgründe der menschlichen Seele lotend – eine große Oper, deren eminente Wirkung freilich keineswegs der originalen Komposition ihre dauerhafte Präse...
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»Hoffmanns Erzählungen«
Jacques Offenbach Les contes d'Hoffmann Uraufführung: Paris, 1881 HINTERGRÜNDE PERSONEN DER HANDLUNG Hoffmann (Tenor) – La Muse, Nicklausse (Mezzosopran) – Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto (Baß - Bariton) – Andrès, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio (Tenor) – Olympia, Antonia, Giulietta, Stella (Sopran) – Die Stimme von Antonias Mutter (Alt) – Nathanaël, Student (Tenor) – Hermann, Studen...
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Wanda Landowska
1879 - 1959

Sie war die »Jeanne d'arc des Cembalos«. In Zeiten, in denen es kaum eine Spieltradition auf diesem historischen Instrument gab, widmete sie sich ganz der barocken Literatur, die sie erstmals wieder konsequent auf dem »richtigen« Instrument wiedergab. Wenn auch der ungeheure Popularisierungs-Schub, den die barocke Klaviermusik und die sogenannte Originalklangpraxis dadurch erfuhren, auf einem von Pleyel eigens für die Landowska gebauten, riesigen Instrument gelang, dessen klangliche Eigenschaften sich zu jenen der originalgetreuen Nachbauten, die heutzutage in Verwendung sind, wie ein Düsenjet zu einem Papierflieger verhielt.
Wie auch immer: Wanda Landowska wurde zu einer Pionierin, deren Aufnahmen nach wie vor verraten, was die Zeitgenossen an ihren Interpretationen so fasziniert hat. Landowska ging mit der Neugier eines guten Opernregisseurs an die »Libretti« heran, die sie in den Notenausgaben barocker Musik vorfand: Nicht selten sprach sie etwa von bestimmten Scarlatti-Sonaten als »Miniaturdramen« und spielte sie auch mit entsprechender Verve und Erzählfreude: Wie eine gute Rezitatorin entlockte sie der Stimme ihres Instruments die unglaublichsten Schattierungen.
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