Kategoriearchiv: SinkoCHARTS
Rake‘s Progress
Igor Strawinsky The Rake‘s Progress STRAWINSKYS EIGENE AUFNAHMEN
Abgesehen vom dokumentarischen Wert des Livemitschnitts der Uraufführung, es gibt zwei Aufnahmen, die Igor Strawinsky selbst im Studio dirigierte. Wobei die erste zwei Wochen nach der New Yorker Premiere an der Metropolitan Opera entstand, mit dem dort von Fritz Reiner einstudierten Ensemble aber mit einem kleienren Orchester als...
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Béla Bartók
Die Welt des Klassikers der Moderne aus Ungarn

Suite für Orchester Nr. 2 (Antál Dorati)
- Comodo Bartók Suite Nr. 2 (Dorati, Minneapolis - 1956)
- Allegro scherzando Bartók Suite Nr. 2 (Dorati, Minneapolis - 1956)
- Andante Bartók Suite Nr. 2 (Dorati, Minneapolis - 1956)
- Comodo Bartók Suite Nr. 2 (Dorati, Minneapolis - 1956)
Eine gute Möglichkeit, Béla Bartóks Klangwelt kennenzulernen ist die »Tanzsuite« von 1923. Sie vereint die avancierte Tonsprache des Komponisten mit der rhythmischen und melodischen Vielfalt, die er als Volksmusikforscher kennengelernt hat – und fruchtbringend einzusetzen verstand.
»Ziel des ganzen Werks war es nämlich, eine Art ideal erdachter Bauernmusik, ich könnte sagen, erdichtete Bauernmusiken nebeneinanderzustellen, sodass die einzelnen Sätze bestimmte musikalische Typen darstellen: ungarische, walachische, slowakische und auch arabische, zuweilen kam es sogar zur Überschneidung dieser Arten.« (Bartók anläßlich der Uraufführung, 1923)
Bartók Tanzsuite
- Tanzsuite I. Ferenc Fricsay - RSO Berlin
- II. Ferenc Fricsay
- III. Ferenc Fricsay
- IV. Ferenc Fricsay
- V. Ferenc Fricsay
- Tanzsuite VI. Ferenc Fricsay
Bartók lieben lernen
CD-Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene über Béla Bartók Der junge Béla Bartók war ein Verehrer von Richard Strauss. Dessen Tondichtung »Also sprach Zarathustra« hat den jugendlichen Ungarn tief beeindruckt. Bald aber begann die Faszination der ungarischen Volksmusik zu wirken, die Bartók Seite an Seite mit dem Kollegen Zoltán Kodály akribisch studierte. Harmonik und - vor allem! - Melodik Bartóks waren davon bald tief beeinflußt. Erstes Dokument der neuen Phase und eine der besten Möglichkeiten, die Musik Bartóks kennen und lieben zu lernen ist die TANZSUITE aus dem Jahr 1923.
Tanzsuite I. Ferenc...
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Bartóks Violinkonzert
1. Allegro non troppo 2. Andante tranquillo 3. Allegro molto
Bartóks großes Violinkonzert aus den Jahren 1837/38 galt lange als sein einziger Beitrag zu dieser Gattung. Entstanden ist es in den letzten Jahren, in denen Bartók noch in Europa lebte, für den befreundeten ungarischen Geiger Zoltán Székely, der über Jahre hin Bartóks Konzertpartner gewesen war.
Blaubarts Burg
Béla Bartók Herzog Blaubarts Burg AUFNAHMEN
Rafael Kubelik Siegmund NimsgernTatjana TroyanosNY Philharmonic 1981 Kubelik von seiner dramatischsten Seite: Er stachelt New York Philharmonic zu suggestivem Spiel an und die beiden Protagonisten machen den Konzertsaal (bzw. die CD) zur Bühne.Die spannendste Aufnahme im Katalog.
István Kertész Walter BerryChrista LudwigWiener ...
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Respighi – Reiner
Schreker »Die Gezeichneten«
- Schreker »Die Gezeichneten« W. Zillig – H. Krebs, E. Lear, Th. Stewart (Hamburg 1960)
- 2. Akt 1. Bild
- 2. Akt 2. Bild Carlottas Atelier
- 3. Akt 1. Bild »Elysium«
- 3. Akt 2. Bild »Grotte« W. Zillig – H. Krebs, E. Lear, Th. Stewart (Hamburg 1960)
DIE HANDLUNG
»Die Schönheit sei Beute des Starken«, so lautet das Motto des genuistischen Edelmanns Alviano. Er gehört nicht zu Starken, er ist von Geburt an verkrüppelt, ein »Gezeichneter«. Sein Vermögen investiert er dennoch in höchsten Luxus: In der Bucht hat er auf einer Insel »Elysium« bauen lassen, das er selbst allerdings nicht betritt. Die »Starken«, die Edelleute Genuas, nutzen das Eiland als luxuriöses Bordell.