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Viktor Pikaizen

Zum Tod des russischen Geigers

Dieser Tage starb der Geiger Viktor Pikaizen - David Oistrachs Schüler, der einzige, den der Meister vom Musikschulalter bis zum akademischen Abschluß in Moskau persönlich betreut hat. Pikaizen, mehrfach preisgekrönt, vor allem mit dem Paganini-Preis 1965, wurde zu einem gesuchten Lehrer, der in Moskau und auch in Deutschland tätig war.

Der Ruf Pikaizens unter Kennern ist enorm, mangels glamouröser Auftritte in den Musentempeln der westlichen Musik-Hemisphäre blieb der Name jedoch dem breiten Klassik-Publikum weithin unbekannt.

Dennoch lohnt es sich, auf die Suche nach Aufnahmen dieses Geigers zu gehen:

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Was Intendanten aufregt!

ÜBER IOAN HOLENDERS BAYREUTH-KOMMENTAR Joseph Calleja sagt krankheitshalber während der Proben die Mitwirkung an den Bayreuther Festspielen ab. Dennoch ist das Festival nicht musikalisch in der Krise - zumindest sind die Hauptprobleme nicht musikalischer Natur ...

APERÇU

Die Wogen gingen international hoch, als Wiens Ex-Opernchef Ioan Holender kü...

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So klang die Revolution

Die Podcastreihe »Musiksalon« zelebriert de 175. Jahrestag der Gründung der Tageszeitung »Die Presse«. Die „Presse“ ist ein Kind der Revolution. Damit ist auch das Genre Musikkritik in Wien eine revolutionäre Angelegenheit, denn der Erfinder der Konzert- und Opern-Rezension, wie wir sie bis heute kennen, hieß Eduard Hanslick. Und der war nach seine...

 

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Wer kommt nach Philippe Jordan?

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Kaffeesudlesen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen von Opernfreunden. Vor allem, wenn es gegen Ende einer Saison heißt: Wie könnte es weitergehen? Immerhin müssen ja gerade an der Wiener Staatsoper Weichen gestellt werden. Anders als der amtierenden Direktor wird ja Musikdirektor Philippe Jordan nicht über 2025 hinaus in Wien bleiben. Wo...

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Wer war Berwald?

Der Doyen der Maestri in unseren Tagen, Herbert Blomstedt, hoch in den Neunzigern, engagiert sich für die Komponisten seiner nordischen Heimat. Jüngst hat er in Stockholm Aufführungen von Franz Schuberts Sechster Symphonie und der Zweiten aus der Feder von Franz Berwald dirigiert.

Schuberts »kleine« C-Dur-Symphonie steht nicht häufig auf dem Programm, aber man weiß immerhin, daß es sie gibt. Aber wer war Berwald?

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Heute: »Im Klang«

Im Konzerthaus-Zyklus »Im Klang« präsentieren die Wiener Symphoniker ihrem Publikum heute die Möglichkeit, inmitten des Orchesters sitzend eine der außergewöhnlichsten spätromantischen Klang-Orgien der großen Symphonik zu erleben: Franz Schmidts Zweite Symphonie.

KONZERTHAUS PROGRAMM

Die Aufführung am Freitagabend war eine Sternstunde, gepaart mit einem Wermutstropfen: Man gab zuvor Edward Elgars nicht minder schönes Violinkonzert mit einer grandiosen Solistin, hatte aber fürs Orchester offenkundig nicht genügend Probenkapazitäten erübrigt.

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