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Königskinder

Engelbert Humperdinck (1897/1910)

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Zunächst als Melodram entworfen (uraufgeführt 1897 in München) - dann zur Oper umgeformt (1910, New York - Metropolitan Opera) Humperdincks Partitur ist in ihrer Urfassung besonders interessant: Ausgehend von einigen kleinen illustrativen Musiknummern zu einem Märchenspiel wuchs das Werk nach und nach zu einem abendfüllenden Melodram, für das der Kom...

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Engelbert Humperdinck

1854 - 1921

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Als Meister der wohl meistgespielten Märchenoper, »Hänsel und Gretel« gehört Engelbert Humperdinck zu den berühmtesten Opernkomponisten Deutschlands. Doch weiß die Musikwelt im übrigen wenig von ihm; nicht einmal, daß es neben dem vielgespielten Chef d'Oeuvre noch zwei weitere Vertonungen berühmter Märchen, »Schnewittchen« ...

 

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»Hänsel und Gretel«, »Königskinder«

LIBRETTO

»Hänsel und Gretel« Text: Adelheid WetteMusik: Engelbert Humperdinck Uraufführung 23. Dezember 1893, Weimar

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Eine märchenhafte Märchenoper - für Kinder und Kenner, die nicht fünf Stunden in den »Meistersingern« sitzen möchten...

Hier waren die guten Geister vom ersten Moment an zugegen: Engelbert Humperdincks Partitur gehört zu den feinsinnigsten, die in Deutschland nach Wag...

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Puccini

Die Puccini-Diskographie

Zwischen Melodramma und Moderne

ZUR DISKOGRAPHIE

MANON LESCAUT

Tullio Serafin
Callas Di Stefano
Teatro alla Scala (EMI/Naxos)

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ZUR DISKOGRAPHIE

LA BOHÈME

Herbert von Karajan
Freni Pavarotti
Wr. Philharmoniker (Decca)

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ZUR DISKOGRAPHIE

TOSCA

Victor de Sabata
Callas Di Stefano Gobbi
Teatro alla Scala (EMI/Warner)

ZUM WERK


ZUR DISKOGRAPHIE

MADAME BUTTERFLY

Herbert von Karajan
Freni Ludwig Pavarotti

Wr. Philharmoniker (Decca)

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ZUR DISKOGRAPHIE

LA FANCIULLA DEL WEST

Dimitri Mitropoulos
Steber Del Monaco
Florenz

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ZUR DISKOGRAPHIE

LA RONDINE

Antonio Pappano
Gheorghiu Alagna
Covent Garden (Warner)


ZUR DISKOGRAPHIE

IL TRITTICO

Lorin Maazel
Cotrubas Scotto Domingo Gobbi
London Symphony (Sony)

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ZUR DISKOGRAPHIE

TURANDOT

Lorin Maazel
Marton Ricciarelli Carreras
Wiener Staatsoper (Sony)

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Giacomo Puccini

→ Die Opern 22. Dezember 1858 Giacomo Puccini kommt als fünftes Kind einer Komponisten- und Kapellmeister-Familie in Lucca zur Welt.1864 Der Vater Michele Puccini stirbt1868 Puccini singt in den Kirchenchören von Lucca.1874 Puccini kommt ans Konservatorium Lucca (Istituto Musicale Pacini) und beginnt Kompositionen niederzuschreiben.1880 Wechsel ans...

 

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Robert Hausmann

1852 – 1909

Hausmann mit Johannes Brahms im Hause Maria Fellingers (histor. Photographie)

Robert Hausmann war ein gesuchter Professor für Violoncello an der Berliner Musikhochschule und als Interpret von den Komponisten seiner Zeit hoch geachtet: Max Bruch schuf für ihn sein Kol Nidrei und Johannes Brahms widmete ihm als Dank für seinen Einsatz für seine e-Moll-Sonate op. 38 zwanzig Jahre nach deren Entstehung seine Zweite Cello-Sonate op. 99. Er bat Hausmann auch, an der Seite von Joseph Joachim und unter seiner Leitung in Meiningen des 1886 entstandene Doppelkonzert op. 102 uraufzuführen.
Hausmann war auch der Cellist der Weltpremiere von Brahms‘ Klarinettentrio op. 114 mit dem Meininger Soloklarinettisten Richard Mühlfeld und dem Komponisten am Flügel.

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Wenn ich ein König wär‘

(Si j'étais roi) Adolphe Adam Uraufführung: 4. September 1852, Théâtre Lyrique (Boulevard du Temple)Text von Adolphe d'Ennery and Jules-Henri Brésil Das Werk galt von Anfang an als erfolgversprechend, wurde in teuerster Ausstattung für eine Doppelpremiere einstudiert und stand in den ersten zehn Jahren 170 Mal auf dem Spielplan. Es erreichte nie die Popularität des »Postillons«, gilt aber Kennern ...

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D’Indy: Symphonie II

Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 57 Vincent d'Indy (1903)

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1. Extrêmement lent - Très vif 2. Modérément lent 3. Modéré - Très animé 4. Lent - Modéré et solennel - Assez vif

Komponiert in den Jahren 1902 und 1903 markiert D'Indys Zweite Symphonie eine Position auf dem Weg aus der Spätromantik in die Moderne, die im deutschen Sprachraum am e...

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Vincent d’Indy

1851 - 1931 Paul Marie Théodore Vincent d‘Indy ist in die Musikgeschichte vor allem als eine der herausragenden Lehrerpersönlichkeiten Frankreichs eingegangen. D‘Indy war die muikalische Integrationsfigur der Dritten franzöischen Republik und hinterließ ein reichhaltiges Oeuvre, das die Tonsprache von d'Indys Leher César Franck ins XX. Jahrhundert ...

 

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Zdeněk Fibich

(1850-1900)

Unter den böhmischen Romantikern ist Fibich, wiewohl halb vergessen neben Smetana und Dvorak der dritte bemerkenswerte Meister.

Seinen ersten Symphoniesatz komponierte der talentierte Sohn eines böhmischen Oberförsters bereits mit 14 - und dirigierte auch die Uraufführung selbst. Die Mutter hatte das Talent des Burschen längst erkannt und ihn auf eine Musikschule geschickt. Bald durfte der junge Zdeněk nach Leipzig, wo sein Onkel, Raimund Dreyschock am Konservatorium Violine unterrichtete. Fibich durfte an diesem Institut bei den führenden Lehrerpersönlichkeiten studieren: Die Ausbildung bei Moscheles, Richter und Jadassohn konnte er mit 17 bereits abschließen. Nach weiteren Studien und Kapellmeister-Tätigkeiten in Prag und Wilna kam er als Dirigent ans Prager Nationaltheater...

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