Archiv der Kategorie: Werke

Quintett op. 77

Streichquintett G-Dur, op. 77 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass, op. 77 Antonín Dvořák

1. Allegro con fuoco – Più mosso 2. Scherzo. Allegro vivace – Trio. L’istesso tempo, quasi allegretto 3. Poco andante – L’ istesso tempo 4. Finale. Allegro assai

Drei Streichquintette hat Antonín Dvořák komponiert. Das a-Moll-Quint...

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Der Symphoniker Dvorak

Antonín Dvořák als Symphoniker An den symphonischen Werken von Antonín Dvořák läßt sich die stilistische Bandbreite seines Schaffens gut ablesen. Scheu vor der Begegnung mit großen klassischen Formen hatte dieser Komponist nie.Im Gegenteil.Er hat sich Sonate und Symphonie in gerade zu naiver Offenheit genähert. Wobei sein Frühwerk im Banne divergie...

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Dvoraks Opern

Der Oper galt die große künstlerische Liebe Antonín Dvořáks, eine Liebe, die sich erst spät in seiner langen Karriere erfüllen sollte. Der Komponist ging als Großmeister der Symphonie und der Kammermusik in die Musikgeschichte ein. Sein Bühnenschaffen ist international lediglich durch die Präsenz seiner Oper Rusalka gegenwärtig. In seiner Heimat sc...

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Dvoraks Cellokonzert

Konzert für Violoncello und Orchesterh-Moll op. 104 Antonín Dvořák

Allegro Adagio ma non troppo Finale. Allegro moderato

Antonín Dvořáks Cellokonzert ist nicht zu unrecht das meistgespielte Werk seiner Gattung. Selbst Johannes Brahms war von der Partitur fasziniert, die bewies, daß der als kaum bewältigbar geltende Balanceakt zwischen dem tiefen ...

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Dvoraks Violinkonzert

Konzert für Violine und Orchestera-Moll op. 53 Antonín Dvořák (1883)

Allegro ma non troppo Adagio ma non troppo Allegro giocoso, ma non troppo

Antonín Dvořáks Violinkonzert hat nie die enorme Popularität der vergleichbaren Werke von Johannes Brahms oder Peter Iljitsch Tschaikowsky erreicht, gehört aber zu den schönsten und originellstem Vertrete...

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Dvoraks Klavierkonzert

Konzert für Klavier und Orchesterg-Moll op. 33 Antonín Dvořák (1876)

Allegro agitato Andante sostenuto Allegro con fuoco

Das Klavierkonzert ist das Stiefkind unter Antonín Dvořáks Instrumentalkonzerten. Es entstand vor dem Violin- und lange vor dem berühmten Cellokonzert und steht mit Werken wie der Fünften Symphonie, der Streicher-Serenade oder...

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Dvoraks Konzerte

Drei große Instrumentalkonzerte hat Antonín Dvořák komponiert. Von ihnen hat es das späteste, das Cellokonzert, in den Olymp der meistgespielten Konzerte der romantischen Literatur geschafft, denn die Auswahl für Cellisten ist vergleichsweise spärlich und Dvořáks Werk stammt aus der hoch inspirierten und souveränen Spätphase des Komponisten, in der...

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Dvořáks Tondichtungen

In rascher Folge entstehen nach Dvořáks Rückkehr aus den Vereinigten Staaten - also nach der Neunten und letzten Symphonie »Aus der Neuen Welt« nach dem Liszt'schen Vorbild fünf einsätzige Tondichtungen, von denen vier von tschechischen Märchen-Balladen Karel Jaromir Erbens inspiriert sind:

Der Wassermann Die Mittags Hexe Die Waldtaube Das golden...

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Dvořáks Ouvertüren

Mein Heim, op. 62 Der etwas hausbackene Titel dieser Ouvertüre rührt von einer Übersetzungs-Ungenauigkeit her, die entstand, weil man den Anklang an Friedrich Smetanas Zyklus »Mein Vaterland« vermeiden wollte: Eigentlich sollte auch Dvořáks Komposition »Ma vlast«, also »MeineHeimatland« heißen. Sie entstand als Ouvertüre zur Schauspielmusik zu eine...

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