Giacomo Puccini

→ Die Opern

  • 22. Dezember 1858 Giacomo Puccini kommt als fünftes Kind einer Komponisten- und Kapellmeister-Familie in Lucca zur Welt.

  • 1864 Der Vater Michele Puccini stirbt

  • 1868 Puccini singt in den Kirchenchören von Lucca.

  • 1874 Puccini kommt ans Konservatorium Lucca (Istituto Musicale Pacini) und beginnt Kompositionen niederzuschreiben.

  • 1880 Wechsel ans Mailänder Konservatorium (Amilcare Ponchielli ist unter den Lehrern).

  • 1883
  • 1884
  • 1889 Verlager Ricordi wendet sich gegen das Projekt einer Vertonung von Manon Lescaut. Man befürchtet die Konkurrenz der Oper von Jules Massenet.

  • 1891
  • 1893 Erfolgreiche Uraufführung von Manon Lescaut am 1. Februar am Teatro Regio in Turin.

  • 1894 Beginn der Arbeit an La Bohème.

  • 1. Februar 1896 Uraufführung von La Bohème in Turin.

  • 14. Jänner 1900 Uraufführung von Tosca in Rom.

  • 1903
  • 17. Februar 1904 Mißglückte Uraufführung der Madame Butterfly an der Mailänder Scala.

  • 1907 Puccini-Festival an der Metropolitan Opera in New York. Puccinis sieht Belascos Girl of the Golden West am Broadway.

  • 1910 Uraufführung La fanciulla del West an der Metropolitan Opera.

  • 1913 Puccini gastiert in Wien und erhält einen Kompositionsauftrag für eine Operette für das Carltheater: Beginn der Arbeit an La rondine. Der Weltkrieg verhindert die Uraufführung in Wien. Das Werk kommt in Monte Carlo heraus.

  • 14. Dezember 1918 Uraufführung Il trittico an der Metropolitan Opera, New York.

  • 1920 Beginn der Arbeit an Turandot.

  • Umzug nach Viareggio, wo Puccini in seinem neu gegründeten Gianni Schicchi Club im Mittelpunkt eines regen künstlerischen Freundeskreises steht.

  • 1924 Puccini, lebenslang ein leidenschaftlicher Raucher, erkrankt an Kehlkopfkrebs. Er stirbt am 29. November in einer Klinik in Brüssel.

  • 5. April 1926 Posthume Uraufführung der Turandot an der Mailänder Scala unter Arturo Toscanini.




  • ↑DA CAPO